Email-Marketing: So baust du dir deine Email-Liste auf

10. Mai 2020
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Hast du dich, vielleicht nachdem du unseren Artikel über die Vor- und Nachteile von Email-Marketing gelesen hast, dazu entschieden mit Email-Marketing zu starten? Super! Dann stehst du nun sicher vor der Herausforderung eine eigene Email-Liste aufzubauen. Und natürlich möchten wir dich auch dabei unterstützen. Denn nichts ist schöner, als zu sehen, das deine Botschaften auch bei möglichst vielen potenziellen Kunden ankommen.

Aber vergiss nicht: Im Email-Marketing steht die Qualität deines Verteilers stets vor der Quantität. Stelle sicher, dass du möglichst nur Leute in deiner Liste hast, die sich auch wirklich dafür interessieren, was du zu sagen hast und mit deinen Inhalten interagieren. Und das bedeutet meist einen nicht ganz so rasanten aber dafür kontinuierlichen und nachhaltigen Aufbau deiner Liste. Aber auch dafür kannst und solltest du natürlich einiges tun. Schließlich wirft dir niemand seine Email-Adresse hinterher. Also lass uns loslegen:

Mach es so einfach wie möglich sich für deinen Newsletter einzutragen

Klingt logisch, wird aber nach wie vor nicht von jedem beherzigt. Und das meist, weil man denkt, man würde den Leuten damit auf die Nerven gehen, wenn man sie ständig auf die Möglichkeit der Newsletter-Anmeldung hinweist. Aber ganz im Gegenteil. Viele deiner potenziellen Kunden werden sich nicht sofort beim ersten Kontakt dazu entschließen deinen Newsletter zu abonnieren. Weise also immer wieder prominent darauf hin. Zum Beispiel auf deiner Website prominent im Seitenmenü, in deinen Blogartikeln oder sogar noch auffälliger via Pop-Up. Darüber hinaus solltest du natürlich auch in deinen anderen Kanälen auf die Möglichkeit hinweisen, sich für deinen Newsletter anzumelden. Wir machen das zum Beispiel regelmäßig in unserer Facebook– und Instagram Community in Form von Videos und Posts aber auch in unserem Boost my Business Podcast.
Wichtig ist bei all diesen Platzierungen, dass du nicht nur mit dem Newsletter an sich wirbst, sondern auch den Mehrwert offen kommunizierst, den die Abonnenten bekommen. Bekommen sie zum Beispiel besondere Angebote oder kostenlose Zusatzmaterialien? Dann kommuniziere das unbedingt auch in all deinen Kanälen. Was uns zum nächsten wichtigen Punkt führt:

Schaffe Anreize sich in deine Email-Liste einzutragen

Manche nennen es Freebie, anderen nennen es Lead-Magnet. Wie immer du es auch nennst, versuche etwas zu finden, das für deine potenziellen Kunden so viel Mehrwert bietet, dass sie dir gern ihre Email-Adresse dafür geben.

Das können ganz unterschiedliche Dinge sein. Für den einen ist es ein kostenloses eBook oder ein PDF-Worksheet, mit denen deine Kunden ein bestimmtes Problem lösen können. Für die anderen ist es ein mehrtägiger Email-Kurs, der ein Thema ausführlicher behandelt. Und für die Shopbetreiber unter euch ist es meist ein besonderes Angebot bzw. ein Rabatt, den es im Tausch für die Email-Adresse gibt. Auch Gewinnspiele können genutzt werden, um Newsletter-Abonnenten für sich zu gewinnen. Die Möglichkeiten sind so vielseitig, wie die Unternehmen, die es gibt. Schau also was genau für dich und deinen Wunschkunden am ehesten Sinn macht.

Wir nutzen im Moment eine Kombination aus einer SEO-Quick Win Anleitung für alle, die mit der Suchmaschinenoptimierung für ihre Website starten wollen und einem ausführlichen Email-Kurs: „In 5 Tagen zu deinem Online Marketing Konzept“, der Gründer*innen die ersten Schritte ins Online Marketing erleichtert.

Und bevor du nun loslegst: Wirf noch einen Blick auf deine Formulare

Formulare sind immer ein Schwachpunkt in deinem Anmeldeprozess. Hier steigen viele Leute wieder aus und das kann verschiedene Gründe haben. Es könnte zum Beispiel sein, dass du zu viele Informationen abfragst oder das deine Kunden noch nicht genau wissen, was mit ihren Daten passiert und ob diese bei dir sicher sind.

Unser Tipp deshalb: Frage so wenig Informationen wie möglich ab. Verpflichtend bei der Newsletter-Anmeldung sollte nur die Email-Adresse sein. Ein bis zwei weitere, unbedingt aber optionale Felder, können dabei meist noch verkraftet werden aber konzentriere dich nur auf das wesentliche. Wenn du zum Beispiel keine unterschiedlichen Newsletter für Männer und Frauen planst, macht es wenig Sinn das Geschlecht bei der Anmeldung abzufragen. Mach es deinen zukünftigen Abonnenten immer so einfach und bequem wie möglich.

Und jetzt leg los und bau deine Email-Liste auf!

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Jennifer Ochainski

Seit über 10 Jahren bin ich nun im Online-Marketing tätig. Mit wechselnden Schwerpunkten in SEO, SEA, Affiliate, Display, Social Media, E-Mail, Amazon etc. was mir breites Expertenwissen eingebracht hat, welches ich liebend gern mit euch in unserem Blog und wöchentlichen Newsletter teile. ♥

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