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Online-Marketing-Kanäle: Wo und wie du Kund:innen finden kannst

Online-Marketing-Kanäle: Wo und wie du Kund:innen finden kannst

Es ist mal wieder Zeit, dass wir über Online-Marketing sprechen, denn wir lieben es ja dir zu zeigen, wie du dein Herzensbusiness und dein Online-Marketing mit Leichtigkeit und im Flow gestalten kannst.

Konkret bekommst du heute einen Überblick über die Möglichkeiten im Online-Marketing. Denn sind wir mal ehrlich – jedenfalls bekommen wir das häufig von Gründer:innen und Unternehmer:innen gespiegelt: Oft ist man sich gar nicht bewusst, welche Marketing-Kanäle es wirklich gibt und vor allem, wie sie funktionieren und was beachtet werden sollte. Aus welchen Gründen auch immer, hat man sich trotz fehlender Übersicht irgendwie schon entschieden, wo und auf welchen Online-Marketing-Kanälen man sichtbar sein will…oder sagen wir eher sein “muss”.

Die Frage nach den Möglichkeiten der Marketing-Kanäle wird einfach so oft nicht gestellt und tatsächlich ist es für einige schon eine Überraschung, wenn klar wird, dass Online-Marketing nicht gleichbedeutend damit ist auf Instagram aktiv zu sein.

Und genau deshalb ist es uns eine Herzensangelegenheit genau darüber aufzuklären: Denn das Problem dabei ist, dass die wenigsten Gründer:innen und Unternehmer:innen sich wirklich mal Gedanken zu den Möglichkeiten machen, die sie bei ihrer Kundengewinnung haben. Und dann meistens auch schon vorher, also bevor sie sich einen umfassenden Überblick verschafft haben und deshalb auch ziemlich unwissend sind, eine Entscheidung für ihr Marketing getroffen haben.

Aber eigentlich ist es doch sinnvoller sich zu informieren und nachdem man einen umfassenden Überblick der Möglichkeiten hat, eine Entscheidung zu treffen…oder? Ansonsten rennst du halt immer wieder nur dem hinterher, wie andere es machen. Und das ist halt in ganz vielen Fällen nicht kompatibel. Weil wir einfach alle ganz anders ticken und demzufolge auch ganz anders Marketing machen MÜSSEN. Zumindest wenn wir noch kein eigenes Marketing Team haben, das einfach alle Kanäle bedienen kann.

Was verstehen wir unter einem Online-Marketing-Kanal?

Wenn wir von einem Online-Marketing-Kanal sprechen, meinen wir damit die Möglichkeiten und Plattformen, auf denen du und dein Herzensbusiness sichtbar wirst, um darüber Kund:innen zu gewinnen. Das können z.B. deine Website kombiniert mit der Suchmaschinenoptimierung (SEO) sein, Email-Marketing, Social Media-Kanäle, Werbung die du schaltest usw.

Und mir ist es heute ein Anliegen, dir mal genau diesen Überblick über die Marketing-Kanäle zu geben, damit du eine Vorstellung bekommst, was alles dazugehören kann, um deine Kund:innen darüber zu gewinnen. Und du dann daraus deine nächsten Schritte ableiten kannst.

Überblick: Welche Online-Marketing-Kanäle gibt es?

Manchmal bekommt man das Gefühl, dass es super viele Online-Marketing-Kanäle gibt aber im Prinzip lassen sie sich ziemlich leicht auf folgende eingrenzen:

  • Deine Website kombiniert mit Suchmaschinenoptimierung, damit du neben deiner Brand auch noch zusätzlich auf Google zu relevanten Suchanfragen gefunden wirst
  • Email-Marketing
  • Social Media – dazu gehören alle Plattformen bei denen der Fokus auf Interaktion ist, z.B. Instagram, Facebook, TikTok.
  • YouTube
  • Podcast
  • Werbung, also Anzeigen in den Suchmaschinen bei Google & Co. und auf den Social Media Plattformen
  • Kooperationen und Affiliate Marketing

PR (also die Erwähnung in verschiedenen Print-, TV oder Online-Medien) oder klassische Netzwerktreffen (online oder offline, wie z.B. Unternehmernetzwerke oder Frauennetzwerke) könnte man auch dazuzählen, das gehört unserer Meinung nach aber nicht mehr zum klassischen Online-Marketing, deshalb lassen wir das in dem Moment außen vor.

Deep-Dive der Online-Marketing-Kanäle

Damit du dir ein Bild über die Kanäle machen kannst, was dabei zu beachten und für wen der jeweilige Kanal geeignet ist, möchte ich dir im Folgenden einen Überblick über die Kanäle geben:

Deine Website inkl. Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Deine Website kannst du als deine Homebase ansehen, denn in den meisten Fällen führen all deine anderen Marketing-Kanäle, z.B. von deinem Instagram-Kanal, aus deinem Newsletter heraus aber auch wenn du netzwerkst, genau hierhin. Sie allein ist zwar kein Marketingkanal aber in Kombination mit der Suchmaschinenoptimierung dann wiederum schon. Wenn deine Website suchmaschinenoptimiert ist, wirst du mit hoher Wahrscheinlichkeit mit deiner Website bei relevanten Suchanfragen bei Google, Bing & Co angezeigt werden. Und das unabhängig ob deine Brand oder dein Unternehmen bereits bekannt ist. Und damit kannst du auch wunderbar kontinuierlich Neukunden erreichen.

Was ist bei einer suchmaschinenoptimierten Website zu beachten?

Wenn du deine Website erstellst, empfehlen wir dir selbst einen Überblick zu machen, was alles zu einer suchmaschinenoptimierten Website dazugehört. Und ganz ehrlich: Die wenigsten machen sich vorher Gedanken darüber, was das wirklich bedeutet und wie dieser Marketing-Kanal funktioniert. Neben dem technischen Aspekt gibt es auch ein paar Details bei deiner Contenterstellung zu beachten. Ich kann an der Stelle schon einmal verraten: Allein nur Keywords mal hier und da einzubinden reicht schon lange nicht mehr aus.

Und meistens ist es ja so, dass du dir bei der Erstellung deiner Website Unterstützung von einem/r Webdesigner:in holst, der SEO schon irgendwie “mitmacht” und du dich darauf verlässt. Erfahrungsgemäß funktioniert das nie so richtig gut, wenn du nicht selbst den Hut bei diesem wichtigen Thema aufhast. Deshalb empfehlen wir dir nicht einfach blind auf solche Aussagen zu vertrauen, ohne dich selbst zu informieren und im Austausch auf Augenhöhe mit deinem/r Webdesigner:in zu sein. Informiere dich also selbst, was dazu nötig wäre, eine suchmaschinenoptimierte Seite aufzusetzen!

Und selbst bei unserer Website war es so, dass wir mit einer Webdesignerin, die ebenfalls SEO-Managerin war, aus unserer Agenturzeit zusammengearbeitet haben. Wir hatten trotz des Vorwissens ihrerseits das Gefühl, das es ziemlich gut und wichtig war, die konkreten SEO-Anforderungen zu briefen und sie gemeinsam zu besprechen. Einfach weil wir nicht glauben, dass diese Anforderungen in genau unserer gewünschten Detailtiefe umgesetzt worden wären. Und wir wissen auch, dass es gar nicht aus böswilliger Absicht passiert wäre. Die Webdesigner:innen schauen einfach aus einer anderen Perspektive auf ein solches Projekt: Eine schöne und funktionale Website ist nicht immer eine suchmaschinenoptimierte Website. Und selbst wenn die grundlegenden Faktoren berücksichtigt werden, gibt es einfach kleine Details und Feinheiten, bei denen wir empfehlen ein Auge drauf zu haben, da es sonst in den meisten Fällen nicht umgesetzt wird – einfach weil es vom Designer:in nicht für nötig gehalten wird.

Für wen eignet sich SEO und warum?

Wenn du weißt, was zu tun ist und dran bleibst, ist SEO ein ziemlich großartiger Marketingkanal, um sich finden zu lassen. Also, wie cool ist das denn? Du wirst gefunden, denn du erreichst genau die Kund:innen, die schon nach dem suchen, was du anbietest. Das können deine Angebote sein, aber auch andere Inhalte, wie z.B. Blogartikel oder Podcast-Episoden, auf die potenzielle Kund:innen bei der Recherche nach einer Lösung ihres Problems stoßen. SEO ist also sehr zielgerichtet und du selbst musst nicht auf die Suche nach Kund:innen gehen.

Und ja, du darfst bei der Suchmaschinenoptimierung etwas Geduld mitbringen, aber es lohnt sich in den allermeisten Fällen, wenn du mit einer entspannten und zurückgelehnten Haltung deine Kund:innen erreichen und deine Angebote verkaufen möchtest.

Email-Marketing

Email-Marketing ist im Prinzip jede Form der Email-Kommunikation mit bestehenden oder potenziellen Kund:innen. Das kann z.B. eine Email-Serie sein, die du verschickst, nachdem sich jemand in deinen Newsletter eingetragen hat oder einfach dein Newsletter selbst. Das Ziel ist Vertrauen und eine Beziehung aufzubauen und direkt oder indirekt zu verkaufen. Email-Marketing ist insofern ziemlich großartig, als dass du ziemlich genau bestimmen kannst wie du den Inhalt deiner Emails gestaltetst und wie oft du deine Emails verschickst. Du kannst hier also ziemlich frei nach deinen Bedingungen arbeiten und entscheidest selbst, welches Verhältnis zwischen Mehrwert und Verkaufen sich für dich gut anfühlt bzw. wie du die Grenzen hier verschwimmen lässt.

Was ist im Email-Marketing zu beachten?

In den meisten Fällen ist Email-Marketing ein ziemlich persönlicher Kanal: Deine Subscriber geben dir einen Vertrauensvorschuss, indem sie dir ihre Email-Adresse da lassen und neugierig darauf sind, was du mit ihnen teilst. Sie wollen also regelmäßig von dir lesen. Du darfst dich also gerne committen, mit ihnen auch regelmäßig Kontakt aufzunehmen, deine Gedanken, Impulse und Angebote (wie gesagt in welchem Maße du das machst entscheidest du selbst) zu teilen.

In Gesprächen mit potenziellen Kund:innen bekommen wir immer wieder mit, wie gesagt wird, dass sie sich schon immer auf unsere Emails freuen und sie regelmäßig lesen. Also denk immer daran: Deine Inhalte sind relevant und bereichern deine Community und Gedanken wie “lesen Menschen heutzutage wirklich noch Newsletter?” kannst du getrost beiseite schieben. Denn Hell-YES – sie wollen von dir hören, sonst hätten sie sich ja nicht angemeldet.

Den Überblick solltest du auch behalten bei Themen wie DSGVO, was bei der Auswahl eines Email-Marketing-Tools zu beachten ist und was du konkret bei der Erstellung eines Email-Templates und beim Listenaufbau beachten solltest. Alles kein Hexenwerk, aber du merkst schon: Es lohnt sich, sich hier mal – und teilweise auch einmalig – Gedanken zu machen, auch wie du z.B. den Anmeldeprozess deines Newsletters, Leadmagneten o.ä. gestaltest.

Für wen eignet sich Email-Marketing und warum?

Alle die Lust darauf haben, in Verbindung mit ihren Wunschkund:innen zu kommen und Vertrauen aufbauen wollen. Beim Email-Marketing gilt mehr als in anderen Online-Marketing-Kanälen: Dein Business, deine Regeln, da hier keine Einschränkung durch einen Algorithmus deine Reichweite drosselt. Und du kannst in deinen Emails natürlich auch super auf deine Inhalte und Angebote eingehen und diese verlinken.

Social Media

Unter Social Media versteht man quasi alle digitalen Kommunikationskanäle, auf denen man sich vernetzen, miteinander kommunizieren sowie Inhalte erstellen und teilen kann. Die Interaktion und die Verbindung steht hier also im Vordergrund. Es gibt tatsächlich einige Social-Media-Plattformen, wie Instagram, Facebook, Threads, Twitter / X, TikTok um nur mal einige zu nennen. Auch YouTube wird aufgrund der Möglichkeit der Interaktion mit den Videos und der Kommentarfunktion oft dem Social-Media-Kanal zugeordnet. Wir sehen es etwas extra, weshalb ich dir später noch einmal als eigenen Kanal vorstelle.

Was ist im Social-Media-Marketing zu beachten?

Du darfst bei deinen Social-Media-Marketing wie bei allen Online-Marketing-Kanälen deine eigene Strategie und eine gute Mischung aus Mehrwert und Verkaufen finden. Das Geschäftsmodell der Social-Media-Plattformen funktioniert ja so, dass Nutzer:innen möglichst viel Zeit auf der jeweiligen Plattform verbringen sollen, damit die Plattform möglichst hohe Werbeeinnahmen erzielt. Das ist aber auch gar nicht schwer, wenn du deine Inhalte auf die Bedürfnisse deiner Wunschkund:innen ausrichtest. Denn dann ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich hoch, dass die Nutzer:innen aktiv mit deinen deinen Inhalten interagieren und länger auf der Plattform verweilen. Und das ist es, was der Algorithmus will: Er belohnt also Inhalte, die angeschaut werden und Reaktionen hervorrufen.

Bleib bei deiner Contentplanung entspannt, denn herausfordernd wird es meist dann, wenn du denkst, du müsstest 5x pro Woche oder öfter posten. Also das kannst du natürlich tun, aber du hast vermutlich noch etwas mehr zu tun als ständig Content zu posten. Plane diesen Online-Marketing-Kanal für dich so, dass du nicht nach einem Monat oder vielleicht nach drei oder sechs Monaten deine erste Digital-Detox-Pause brauchst, weil es dich zu Tode stresst und deine komplette Zeit frisst.

Für wen eignet sich Social-Media-Marketing und warum?

Für alle, die Lust auf genau diese Interaktion und Austausch haben. Denn auf Social Media kannst du super mit potenziellen Kund:innen und auch mit bestehenden oder ehemaligen Kund:innen in Kontakt bleiben.

Und was dir dieser Kanal auch bietet: Du kannst dich kreativ austoben, da du hier kombiniert mit Bild oder Video deinem Content eine Bühne geben kannst. Wir zum Beispiel nutzen Instagram und Facebook super gerne, um kurz und knackig bestimmte Messages in unserem Sparkle-Vibe zu transportieren und damit Impulse und Denkanstöße zu geben. In anderen Kanälen machen wir das zwar auch, je nachdem, meist ohne Bild und Video und häufig dann noch mit etwas mehr Details drumherum.

YouTube als Videoplattform und Suchmaschine

YouTube als Marketingkanal ist eine Zwischenform zwischen Social Media Plattform und Suchmaschine.

Social Media deshalb, weil Nutzer:innen mit deinem Kanal und deinen Video in Form von Likes und Kommentaren interagieren können. Außerdem ist YouTube so aufgebaut, dass ähnlich wie bei Instagram und Co. die Nutzer:innen in einer Endlosschleife Content konsumieren könnten.

Und Suchmaschine deshalb, weil eben auch direkt auf YouTube gesucht werden kann und die Inhalte auf der Plattform selbst aber auch innerhalb der Suchergebnisse direkt ausgespielt werden können. Demnach können sie natürlich auch dafür optimiert werden.

Video und Videomarketing eignet sich super, um dich und deine Persönlichkeit zu zeigen und um eine Verbindung zu deinen potenziellen Kund:innen aufzubauen.

Was ist bei deinem Marketing auf YouTube zu beachten?

Einfach mal ein Video zu machen ist vielleicht nicht die beste Idee. Wie in jedem Marketing-Kanal, lohnt es sich, Gedanken darüber zu machen, welche Inhalte man wie in welchem Stil teilen möchte. Und sich dann auch entsprechend vorbereiten und ggf. Equipment zulegen. Equipment ist unserer Erfahrung nach kein Must-Have, denn mit jedem Laptop und jedem Handy kannst du ja heutzutage ein Video aufnehmen. Aber wenn du es qualitativ hochwertiger haben möchtest, darfst du hier ein bisschen investieren – musst dua aber nicht.

Außerdem kannst udn solltest du dich mit dem Thema YouTube-SEO beschäftigen und dich einarbeiten. Übrigens: Wenn du die Suchmaschinenoptimierung vom Prinzip her einmal für deine Website verstanden hast, wird es dir leichter fallen, die Rankingfaktoren auch für YouTube zu nutzen.

Für wen eignet sich Videomarketing auf YouTube und warum?

Wenn du merkst: Video ist dein Ding und du stehst super gerne vor der Kamera, dann kann Videomarketing via YouTube dein Kanal sein.

Übrigens ist es ziemlich großartig, dass du die Videos auch direkt auf deiner Website einbinden kannst und sie damit auch das Potenzial haben, in der Google-Suche angezeigt zu werden.

Podcasting

Podcast als Marketing-Kanal ist tatsächlich erst in den letzten Jahren so richtig groß geworden, denn es kommen immer mehr Podcasts auf den Markt. Nicht nur von großen Verlagshäusern, sondern auch von größeren und kleineren Unternehmen. Du kannst mit deiner Stimme also wunderbar deine Message transportieren und dabei Vertrauen und eine Verbindung zu deinen Zuhörer:innen aufbauen.

Was ist beim Podcasten zu beachten?

Ähnlich wie beim Videomarketing solltest du dir Gedanken machen, was du in welcher Art und Weise teilen möchtest. Verschaff dir einen Überblick über die verschiedenen Formate, die es gibt, z.B. Interview-Podcast, Einzelpodcast, Story-Podcasts usw., und dann schau auch, was du zum einen für Equipment benötigst (bzw. haben möchtest).
Also vor allem, professionelles Mikro: Ja oder nein? Ähnlich wie beim Videomarketing ist das kein Must-Have, aber eine schön für deine Zuhörer:innen, wenn der Ton einfach gut und klar ist.

Und du solltest, ähnlich wie für deine Videos, etwas Zeit für die Vorbereitung einplanen. Auch wenn wir sicher alle einfach drauf los sprechen könnten, weil wir ja wissen wovon wir reden, lohnt es sich hier einmal Gedanken zu machen, wie du dich vorbereiten willst, ob du ein Skript brauchst oder Stichpunkte ausreichen, um deine Message über dieses Format nach draußen zu bringen und während der Episode nicht den roten Faden zu verlieren.

Übrigens in etwas abgeschwächter Form kannst du auch für deinen Podcast Suchmaschinenoptimierung betreiben, damit dieser auf den Streamingplattformen wie Spotify, Apple Podcasts, Deezer und Co. bei bestimmten Anfragen so sichtbar wie möglich ist und mehr Reichweite hat.

Für wen eignen sich Podcasts als Marketingkanal und warum?

Podcasts eignen sich super, wenn du gerne sprichst und darin aufgehst und vielleicht auch gerne Geschichten erzählst, um deine Message unter deine Wunschkund:innen zu bringen. Wir mögen es zum Beispiel auch total gerne Podcast-Episoden aufzunehmen und unsere Stimme zum Einsatz zu bringen.
Vielleicht hörst du ja selbst auch gerne Podcasts an und du bist deiner Wunschkund:innen ähnlicher als du denkst. Dann kann das ein super Kanal für dich sein. Meist wird der Kanal übrigens ergänzend zu anderen Marketingkanälen genutzt, um möglicherweise bestehenden Content für dieses Format abzuwandeln.

Werbung, insbesondere bezahlte Anzeigen in den Suchmaschinen bei Google & Co. und auf Social Media

Die Anzeigen in Suchmaschinen (SEA – Search Engine Advertising) sind in der Regel den organischen Suchergebnissen sehr ähnlich. Du kannst deine Anzeigen sehr gezielt auf passende Suchanfragen ausrichten und entsprechend werden sie auch sehr zielgerichtet nur den Personen angezeigt, die nach deinem Angebot suchen.

Du kannst auch Anzeigen in Sozialen Netzwerken schalten, die neben organischen Posts, an relevante Nutzergruppen ausgespielt werden. Mit den Anzeigen kannst du recht gut die Reichweite unter deinen potenzielle Wunschkund:innen erhöhen, indem du das Targeting über Verhalten (u.a. auch Retargeting) und Interessen definierst.

Es gibt zwar auch Display Ads, aber wenn du nicht gerade Millionen-Budgets von Investoren ausgeben musst, ist das wahrscheinlich kein Anzeigenformat, das in den ersten Jahren deines Business‘ relevant wird.

Was ist bei bezahlten Anzeigen bzw. Ads zu beachten?

Wenn du Geld in die Hand nimmst und Werbung schaltest, hat das i.d.R. den Vorteil, dass du sofort sichtbar bist und du nicht wochen- oder monatelang warten musst, um an Kund:innen zu kommen.

Die Einstellungsmöglichkeiten sowohl bei Google als auch auf den Social Media-Plattformen wie Instagram und Co. sind ziemlich feingliedrig und du solltest wissen, welche Einstellungen du warum und wie nutzt. Denn sonst kann das schnell in hohen Kosten und Streuverlusten enden. Der Initialaufwand für Werbung ist demnach relativ hoch, aber du kannst dir an der Stelle auch Expert:innen mit ins Boot holen, damit du weißt, worauf es ankommt.

Spätestens wenn du Geld in die Hand nimmst (idealerweise natürlich gern auch früher) solltest du dich natürlich auch um deine Webanalyse und dein Conversion-Tracking kümmern. Also du solltest deinen Erfolg messen können, um deine Anzeigen gezielt nach und nach zu optimieren. Auch wenn das durch Datenschutzanpassungen zunehmend etwas schwieriger und ungenauer wird.
Ansonsten sind die Kosten normalerweise ziemlich gut abschätz- und planbar, wenn du weißt was du tust.

Für wen eignet sich bezahlte Werbung und warum?

Mit Anzeigen kannst du gezielt viel Reichweite bekommen und das sehr gut gesteuert zum für dich richtigen Zeitpunkt.

Über die Anzeigen in Suchmaschinen kannst du deine Reichweite zu konkreten Suchanfragen erhöhen und darüber verkaufen, da ja bereits nach deinem Angebot gesucht wird. Außerdem kannst du mit Search Ads u.a. auch gezielt Promo- oder Launchphasen unterstützen.

Mit Werbung auf den Social Media Plattformen kannst du je nach Business und Angebot gerade im Dienstleistungsbereich super auf dich aufmerksam machen und z.B. deinen Leadmagneten unter deine Wunschkund:innen bringen. Social Ads funktionieren i.d.R. hervorragend im “Top-of-funnel”-Bereich also wenn es darum geht Aufmerksamkeit für dich, dein Unternehmen und deine Angebote zu erzielen.

Wenn du mit deinem Business noch ganz am Anfang stehst, hast du meistens Zeit, aber wenig Budget für Werbung. Unsere Empfehlung ist, im ersten Schritt erst einmal Zeit in die organischen Marketingkanäle wie Website- und SEO, Email-Marketing und Social Media zu investieren und mit Ads später diese Kanäle zu unterstützen. Aber das geht schon konkret in die Online-Marketing-Strategie, bei der wir dir empfehlen unbedingt deine eigene zu finden, die perfekt zu dir und deinem Business passt und was wir in unserem Programm Dein Marketing im Flow angehen. Denn Best Practices hin oder her, am Ende wirst du mit deiner ganz individuellen, zu dir passenden Strategie immer erfolgreicher sein als mit Erfolgsstrategien von anderen.

Kooperationen & Affiliate Marketing

Die Idee dahinter ist, mit passenden Partner:innen neue Kund:innen zu gewinnen. Dabei unterscheiden wir zwischen einer Kooperation und Affiliate-Marketing.

Eine Kooperation ist eine Zusammenarbeit mit anderen Unternehmer:innen, durch die im besten Fall eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten entsteht, weil die Zielgruppe die gleiche ist und die Produkte/Angebote sich zum Beispiel ergänzen. Das Ziel ist für gewöhnlich die eigene Reichweite zu erhöhen, indem man die Community der/des Anderen nutzt. Und was die Art der Kooperationen angeht kann das so ziemlich alles sein: Vom gemeinsamen Live oder Interview hin zu Programm-Kooperationen, bei denen deine Expertise Teil anderer Programme ist usw. Sei da einfach kreativ und schau welche Kooperationen für dich und deine Angebote sinnvoll sein könnten.

Affiliate-Marketing ist eine besondere Art der Kooperation, denn hierbei helfen dir Affiliate-Partner:innen dabei, deine Ziele zu erreichen, indem sie deine Produkte/Angebote verkaufen oder Leads generieren und von dir bei Erfolg, in Form von Prozenten oder einem vorher ausgehandelten Preis, bezahlt werden.

Was ist im Affiliate-Marketing und bei Kooperationen zu beachten?

Kooperationspartner:innen sollten gezielt ausgesucht werden und zu dir und deinem Business passen. Deshalb lohnt es sich meistens, sich bei der Suche Zeit zu nehmen und diesen Abgleich immer zu machen: Vertreten beide Seiten ähnliche Werte? Passt dein Angebot zur Community des Partners? usw..

Oft kommen Verbindungen auch ganz natürlich zustande, indem man sowieso schon mit anderen Unternehmer:innen im Austausch ist, ähnliche Interessen hat o.ä..

Auch das Aufrechterhalten von Kooperationen braucht Zeit und das solltest du berücksichtigen, wenn du diesen Marketing-Kanal aktiv für dich nutzen möchtest.

Für wen eignen sich Kooperationen und Affiliate-Marketing und warum?

Für alle Unternehmer:innen, die gerne im Austausch mit anderen Communities sind, eignet sich der Marketingkanal. Du erhöhst deine eigene Reichweite, da du Zugang zu anderen Communities bekommst und damit auch die Chance neue Kund:innen zu gewinnen.

Finde die passende Online-Marketing-Strategie, die zu dir und deinem Herzensbusiness passt

Dieser Überblick über die Online-Marketing-Kanäle und die Möglichkeiten, die du jeweils hast, soll dir einen Anhaltspunkt geben, die richtige Strategie für dein Marketing zu finden. In Dein Marketing im Flow gehen wir in jeden dieser Online-Marketing-Kanäle ganz genau ein, erklären dir im Detail, wie sie funktionieren, was du beachten darfst, was die Best-Practices für die Kundengewinnung sind und wo du aber auch deinen ganz eigenen Weg gehen kannst.

Denn das ist am Ende der Überblick, den du brauchst, um eine informierte Entscheidung darüber zu treffen, wie deine ganz eigene Marketing-Strategie aussehen soll. Also eine Strategie, die zu dir und deinem Business passt, aber eben auch ganz explizit zu deinem Leben und dem Workload passt, den du ohnehin schon hast.

Und da geht es natürlich nicht nur um die Marketing-Kanäle, die zu dir und deiner Energie passen, sondern auch um die Contentplanung und Contenterstellung und auch um die Launchstrategie, wann immer du ein neues Produkt bzw. Angebot auf den Markt bringen willst.

Hol dir also in Dein Marketing im Flow super gern den kompletten Überblick und überzeug dich selbst davon, dass Online-Marketing absolut keine Rocket Science ist. Natürlich bekommst du auch direkt Actionpläne an die Hand mit denen du im Anschluss ganz easy in die Umsetzung gehen kannst.

Also wir lieben dieses Programm und legen es jedem/r Gründer:in und Unternehmer:in ans Herz, die mit ihrem Marketing einfach nicht so richtig warm werden. Denn wie eine unserer ehemaligen Teilnehmerin von Find your Strategy, das wir zu Dein Marketing im Flow weiterentwickelt haben, so schön auf den Punkt gebracht hat: “Das Thema Marketing war bisher immer ein Buch mit 7 Siegeln für mich. Ich konnte nicht viel damit anfangen und hatte echt keinen Plan. Ich hab mich abgestrampelt und unglaublich viel Energie hineingesteckt und nichts hat sich gut angefühlt. Find your Strategy (jetzt: Dein Marketing im Flow) hat mir dann wirklich eine ganz neue Welt eröffnet. Das ganze ist doch kein Hexenwerk und auf einmal hat man ganz viele Ideen, was man wie tun kann und man weiß, wie man das ganze mit Sinn und Verstand angeht, effektiv nutzt und auch noch mit Wohlfühlgarantie. Also eine 180-Grad-Wendung, weil ich einfach keine Ahnung von dem Thema hatte und nicht wusste, wie viel Ahnung möglich war.”

Also ja, es ist absolut möglich dein Marketing in deiner Energie zu machen. Mit Sinn und Verstand und dennoch kombiniert mit deinem deiner Intuition. Denn wenn du deine Marketing-Strategie selbst entwickelst und ableitest, auf dein Bauchgefühl und deine Intuition stützt, ist es sehr viel wahrscheinlicher, dass du auch langfristig Freude an deinem Marketing und deiner Kundengewinnung hast.

In diesem Sinne, viel Freude bei der Entwicklung deiner ganz eigenen Marketing-Strategie – voller Leichtigkeit und im Flow.

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